Die Rolle des Faches Pathologie

Ihren Pathologen brauchen Sie auch nach der Operation.

Operationspräparate und Gewebeproben werden nach international gültigen Regeln bearbeitet und interpretiert, einen definitive Diagnose einschließlich Tumorklassifikation (z.B. nach TNM) werden erstellt. EIne zunehmende Bedeutung erlangt die Untersuchung sogenannter prädiktiver Faktoren (Hormonrezeptorstatus) und genetischer Disposition. 

So wird zum Beispiel das bei einer Dickdarmkrebsoperation anfallende Gewebe vom Pathologen hinsichtlich tumorfreier chirurgischer Schnittränder und genauer Ausdehnung des Tumors besonders im Bereich der "Lymphdrüsen" (-knoten) begutachtet: Ein Lymphknotenbefall macht zusätzlich eine Chemotherapie notwendig. Eine molekularpathologische Untersuchung KRAS kann wegweisend für die richige Therapie sein.

 

Ähnliches gilt auch für die Behandlung von bestimmten Schilddrüsen-, Lungen-, Kehlkopf-, Brust-, Magen-, Haut-, Harnblasen-, Prostata-, Hoden-, Eierstock-, und anderen Krebserkrankungen. Der Befund des Pathologen liefert eine wesentliche Entscheidungshilfe für die weitere Therapie.

  

Unsichtbares wird sichtbar: Im Mikroskop des Pathologen!

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